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Zwei neue Parospho­me­nus Beschrei­bun­gen aus Indonesien

Im Okto­ber wurde ein Artikel veröf­fentlicht über zwei neu beschriebene Parosphromenus Species aus Indone­sien durch unser Wis­senschaft­steam und Feld Arbeit Man­ager Went­ian Shi, zusam­men mit seinem Team Shui Guo, Har­i­ono Har­i­ono, Yijang Hong und Nan­chang Zhang.

Der Artikel wurde im Jour­nal Zootaxa veröf­fentlicht und kann hier gefun­den werden:

Diag­noses of two new species of Parosphromenus (Teleostei: Osphrone­mi­dae) from Bangka Island and Kali­man­tan, Indonesia

Parosphromenus jueli­nae

P. juli­nae kommt auf der Insel Bangka vor, wo auch P. deiss­neri und P. bin­tan zu finden sind, allerd­ings nicht in den gle­ichen Fundorten.

Seine unpaarige Schwanzfär­bung ist gle­ich wie bei P. deiss­neri, aber unter­schei­det sich vom let­zteren durch eine gerun­dete Kau­dalflosse mit faden­för­mig verzweigtem Mit­tel­strahl und einer kleineren Analflosse. Obwohl die neue Spezies die gle­iche Schwanzflossen Struk­tur wie P. bin­tan hat, kann sie von der let­zteren durch deut­lich unpaarige Flossen­fär­bung und dem inten­siven Rot auf den Kör­per­seiten unter­schieden wer­den. Diese Spezies ist beschränkt auf wenige angren­zende Wald­flüsse und Sümpfe, die zu dem gle­ichen Flusssys­tem auf Bangka gehören, und die nicht ver­bun­den sind mit den Habi­taten von P. bin­tan und P. deiss­neri. Die Habi­tate sind gut erhal­ten und rel­a­tiv ungestört durch men­schliche Aktivitäten.

Jedoch steht der Rand des Ver­bre­itungs­ge­bi­etes dieser Spezies jetzt unter ver­stärk­tem Druck land­wirtschaftlicher Aktiv­itäten. Der oben erwäh­nte Sumpf des Fun­dortes von 2017 ist bere­its entwässert und i2019 n ein Reis­feld umge­wan­delt wor­den und wird die Pop­u­la­tion zum Ausster­ben bringe

Parosphromenus kishii

Parosphromenus kishii sp.nov. kann leicht unter­schieden wer­den von allen anderen Parosphromenus Arten durch seine einzi­gar­tige rötliche Schwanzflosse mit einem unregelmäßi­gen schwachen türkisen Muster und spitzer Rautenform.

Parospromenus kishii sp. nov. ist aus einem einzi­gen Fluss bestätigt, der jetzt als Bewässerungskanal für eine große Ölpal­men­plan­tage dient.
Das Habi­tat ist extrem betrof­fen. Jede weit­ere Arbeit an der Plan­tage kann zur Aus­trock­nung und Ver­schwinden dieses Flusses führen, welches die einzige bekan­nte Pop­u­la­tion dieser Spezies zerstört.

So, fol­gend den Kat­e­gorien der IUCN Roten Liste, (3.1), schla­gen wir vor, diese Spezies als kri­tisch bedroht: B2 ab (iii, v) einzustufen, basierend auf dem sehr begren­zten Vorkom­men in einem einzi­gen Fluss, der durch eine Ölpal­men Plan­tage führt. (<50km2) mit nur einer einzi­gen bekan­nten Loca­tion und der hohen Wahrschein­lichkeit aus­gelöscht zu wer­den durch poten­tielle weit­ere Arbeiten in den umgeben­den Ölpalmenplantagen.

Sofor­tige in-​situ oder ex-​situ Erhal­tung ist drin­gend ger­aten für diese Spezies.

Parosphromenus jueli­nae habi­tat photo

Pho­to­graph of type local­ity of Parosphromenus jueli­nae in Bangka Island, a black water for­est peat swamp. Sept.2019

Source : Diag­noses of two new species of Parosphromenus (Teleostei: Osphrone­mi­dae) from Bangka Island and Kali­man­tan, Indonesia

Parosphromenus kishii habi­tat photo

Pho­to­graph of type local­ity of Parosphromenus kishii in Kali­man­tan Ten­gah, a clear water river run­ning through an oil-​palm plan­ta­tion, Apr. 2019.

Source : Diag­noses of two new species of Parosphromenus (Teleostei: Osphrone­mi­dae) from Bangka Island and Kali­man­tan, Indonesia

WEL­COME TO THE PAROSPHROMENUS PROJECT (2)

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Auf diesen Seiten tre­f­fen sich die Fre­unde der hochgr­a­dig exis­tenzbedro­hten Pracht­gu­ramis, kleiner Labyrinth­fis­che der Gat­tung Parosphromenus aus den Urwald­sümpfen Südostasiens. Sie finden hier alle wichti­gen Infor­ma­tio­nen zu diesen Juwe­len des immer schneller ver­nichteten Primär­waldes in Malaysia und Indone­sien. Zugle­ich erfahren Sie alles über das Parosphromenus Pro­jekt

(Photo Copy­right 2018 Went­ian Shi)

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In the Parosphromenus Project we also some­times have the oppor­tu­nity to go out and present our work in dif­fer­ent places. We greatly appri­ci­ate this.
Yes­ter­day I vis­ited Malmø Akvariefören­ing, in Swe­den, to talk about parosphromenus species and the work of the Parosphromenus Project. An alto­gether pleas­ant evening with inter­ested lis­ten­ers, and also a fine day walk­ing around in spring­time Malmø cen­ter. Heres a few pic­tures 🙂 — Helene.….….…..Read more and also the lat­est blogs here — Blog archive
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