Unsere Team

Das Parospho­me­nus –Pro­jekt beruht auf der Zusam­me­nar­beit vieler Indi­viduen auf der ganzen Welt.

Engagierte Men­schen, die auf unter­schiedliche Weise zum Pro­jekt beitra­gen, als Züchter, als Forscher, als Hob­by­is­ten, als Wis­senschaftler, als Unter­stützer. Das Pro­jekt kön­nte nicht existieren ohne unsere vie­len Mit­glieder und aktiven Men­schen.

Aber um alles zusam­men­zuhal­ten, zu koor­dinieren, zu inspiri­eren und die Weit­er­en­twick­lung voranzutreiben, hat eine kleine engagierte Gruppe von Men­schen kon­tinuier­lich Ver­ant­wor­tung im Pro­jekt und in der Leitungs­gruppe über­nom­men, und wir möchten uns auf dieser Seite vorstellen:

The Parosphromenus Project Novem­ber 2019

Grün­der und inhaltlicher Leiter
Prof. Dr. Peter Finke, Deutsch­land

Ben­jamin Wilden, Deutsch­land, Pro­jek­tleiter

Mein Name ist Ben­jamin, aber ich bin in allen Fis­changele­gen­heiten als Ben­nie bekannt. Ich bin ein PH.D. Stu­dent im Fach Tierökolo­gie an der Uni­ver­sität Biele­feld (Deutsch­land) und forsche über alte Seen über­all auf der Welt.

Fis­che waren immer meine Lieblingstiere.
Darum begann ich schon mit 11 Jahren mit der Aquar­is­tik als Hobby und war von Beginn an ein Mit­glied des Parosphromenus Pro­jek­tes.
In dem Pro­jekt arbeit­ete ich zunächst als Adressenko­or­di­na­tor und Zen­suser­he­ber.
2014 reiste ich nach Malaysia, Sin­ga­pore und Suma­tra um die Parosphromenus Habi­tate zu erforschen.
Als Pro­jek­tleiter bin ich ver­ant­wortlich für die Strate­gien und Tak­tiken des Parosphromenus Pro­jek­tes.


Helene Schoubye-​Johansen, Däne­mark, Pro­jek­tlei­t­erin und Web­mas­ter

Mein aquar­is­tis­ches Inter­esse begann vor etwa 20 Jahren, und nach etwa 5 Jahren hielt ich fast auss­chließlich Parosphromenus. Ich war von ihrer Schön­heit fasziniert und von den Her­aus­forderun­gen, die richti­gen Hal­tungs­be­din­gun­gen zu erzie­len. Und ich erfuhr allmäh­lich, wie schutzbedürftig sie in der Natur sind, beson­ders durch Prof. Dr. Peter Finke, der ver­suchte, alle zu erre­ichen, die Inter­esse an den Paros zeigten.
Ich lernte Peter Finke sehr gut ken­nen, nach eini­gen Jahren arbeit­eten wir sehr eng zusam­men um die Home­page zu erstellen, ebenso wie eine Struk­tur für inter­na­tionale Tre­f­fen aufzubauen, die Newslet­ter, etc.
Heute arbeite ich mit Ben­nie im alltäglichen Man­age­ment zusam­men, als Pro­jek­tlei­t­erin.
In meine Ver­ant­wortlichkeit fällt alles was die Home­page bet­rifft, Face­book und Twit­ter, ebenso wie der Newslet­ter und die Mitglieder-​Datenbank.
Außer­dem viele andere Aktiv­itäten und Entschei­dun­gen, wie Koop­er­a­tio­nen mit Zoos und anderen Organ­i­sa­tio­nen.


Bernd Bus­sler, Ham­burg, Deutsch­land

Nach­wuchs (Paros) Reg­istrierung und Verteilung, Koor­di­na­tor für Deutschland

Went­ian Shi, China/​Deutschland, Natur­forscher, Expe­di­tions­führer


RRafael Eggli, Basel, Schweiz, ver­ant­wortlich für den Zen­sus

Ich absolviere ger­ade ein Mas­ter­studium der Nanophysik an der Uni­ver­sität Basel.
Mein Inter­esse an der Aquar­is­tik begann schon in meiner Kind­heit.
In der deutschen Aquar­is­tikzeitschrift DATZ erfuhr ich von dem Parosphromenus Pro­jekt und war fasziniert von diesen schö­nen und extrem gefährde­ten Juwe­len des Regen­waldes.
Es dauerte jedoch noch einige Jahre, bevor ich meine ersten leben­den Parosphromenus linkei bekam, die erste Spezies, die ich pflegte und züchtete.
Als Teil meiner Abitur­prü­fung analysierte ich den Fortschritt des Pro­jek­tes, seine Absichten und Erfol­gsaus­sichten und schrieb eine kleine Studie über meine Ergeb­nisse. Ein Teil dieses Vorhabens war es, die Erfolge des Pro­jek­tes zu quan­tifizieren indem ich zurück­blickte und die Daten aus den vor­ange­gan­genen hal­b­jährlichen Zäh­lun­gen analysierte .
Als ich am ersten inter­na­tionalen Tre­f­fen in Ham­burg 2015 teil­nahm, lernte ich Peter Finke ken­nen und wurde in die Leitungs­gruppe einge­führt.
Nach­dem die DATZ meine Ergeb­nisse veröf­fentlicht hatte, fuhr ich fort, den Zen­sus zu analysieren und wurde von Peter Finke gebeten, Mit­glied der Leitungs­gruppe zu wer­den.

Zur Zeit halte ich nur Parosphromenus parvu­lus, ich bin ver­ant­wortlich dafür, die Daten für den Zen­sus zu erheben und zu sam­meln, um die Parosphromenus Pop­u­la­tion, die von Mit­gliedern des Pro­jek­tes in aller Welt gehal­ten wird, zu überwachen.

Dorothee Jöllenbeck-​Pfeffel, Deutsch­land: Übersetzung

Mein Name ist Dorothee, ich lebe im Süden Deutsch­lands, bei Freiburg. Ich arbeite als Lehrerin für das Fach Kunst am Gym­na­sium.

Schon früh haben mich gut ein­gerichtete Aquar­ien mit gesun­den Bewohn­ern fasziniert und seit über 10 Jahren habe ich meine eige­nen Aquar­ien.

Als ich begann, war es unmöglich, dif­feren­zierte Infor­ma­tio­nen über die opti­malen Hal­tungs­be­din­gun­gen von Fis­chen und anderen Süßwassertieren zu bekom­men, wir hat­ten zum Beispiel damals ger­ade den ersten Tylome­la­nia — Sch­necken Hype, (Wasser­sch­necken aus Sulawesi).
Meis­tens hieß es nur „Nimm Leitungswasser“.
Als ich nach den richti­gen Hal­tungs­be­din­gun­gen für Schokogu­ramis suchte, stieß ich auf die Home­page des Parosphromenus Pro­jek­tes. Hier fand ich die dif­feren­zierten und erprobten Para­me­ter für Schwarzwasser Spezies, nach denen ich gesucht hatte.
Wenig später kon­nte ich meine ersten Parosphromenus linkei auf der Rück­reise von einem Nord­seeurlaub mit nach Hause nehmen.

Die Nachkom­men dieser Fis­che schwim­men immer noch in einem meiner Aquarien.

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